Unser GF Robert Koch als Redner beim Dt. Modehandelskongress 2012

Unser GF Robert Koch als Redner beim Dt. Modehandelskongress 2012

Die Fachzeitschrift Textilwirtschaft lud am 07/08.11.2012 zum ‚Deutschen Modehandelskongress‘. Hersteller, Zulieferer und Händler aus ganz Deutschland diskutierten über neueste Trends im Modehandel. Unser Geschäftsführer Robert Koch war eingeladen als Referent zum Thema „Guerillamarketing im Modehandel“…

Guerilla-Marketing ist für viele Modehändler aktuell ein spannendes Thema. Das Grundrauschen im Modeeinzelhandel ist enorm, und man muss sich heutzutage schon etwas einfallen lassen, um aufzufallen. Was da heutzutage möglich ist, zeigte unser Geschäftsführer dem interessierten Publikum anhand zahlreicher Beispiele – auch aus dem eigenen Hause. Schließlich kann man mit gut konstruierten Guerillaaktionen den Herausforderungen im stationären Modehandel gut begegnen.

Viele Händler leiden unter den – für die Branche typischen – saisonalen und witterungsbedingten Schwankungen. Außerdem macht die große Austauschbarkeit des Warenangebots, bedingt durch die Zunahme von Shop-in-Shops, vielen Multimarkenabietern heftig zu schaffen. Größtes Problem, und einhelliger Tenor, ist jedoch die mitunter geringe Kundenfrequenz auf der Fläche. Klassische Werbemedien waren hier dato häufig das Mittel der ersten Wahl, scheinen aber mittlerweile einfach nicht mehr effizient zu wirken. Zumindest nicht zu vertretbaren Kosten. Was also kann man tun?

„Das Publikum war von den Beispielen ziemlich angetan, das hat man gemerkt. Ich habe hier einige Referenzprojekte von unseren Modekunden gezeigt, und auch Einiges von Wettbewerbern. Was man hier Schönes machen kann, war vielen augenscheinlich gar nicht bewusst.“ berichtet Robert Koch.

Ein Allheilmittel ist Guerillamarketing zwar auch in Zeiten zunehmender Werbeaversion nicht. Aber doch zumindest ein probates Mittel um bspw. klassische Werbemedien etwas aufzumotzen. Mit relativ geringem Mitteleinsatz lässt sich die Wirkung konventioneller Kampagnen deutlich verbessern. Und der große Charme solcher außergewöhnlichen Werbeaktionen, liegt natürlich darin, dass sie enorm auffallen, begeistern und die Kunden direkt auf die Fläche ziehen – und letztlich direkte Umsatzimpulse liefern können.

„Im Anschluss an meinen Vortrag wurden noch viele Fragen aus dem Publikum gestellt, gerade im Bezug auf mögliche Risiken und die Kosten solcher Aktionen. Das zeigt uns, dass viele Händler mittlerweile ganz konkret über alternative Werbeformate nachdenken. Ich bin jedenfalls im Laufe des Tages von vielen Teilnehmern nach einer Visitenkarte gefragt worden. Mal sehen was sich daraus noch ergibt…“

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